Audi

Autohof Reimers

Autohaus Reimers ist Partner für E-Mobilität

Audi Q7 e-tron Audi h-tron mit Brennstoffzellenantrieb Audi A3 g-tron

Alternative Antriebe. Die Audi tron-Technologien.

Audi prägt heute schon die Mobilität der Zukunft. Denn Herausforderungen gibt es genug: Urbanisierung, Ressourcenknappheit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Die Antwort von Audi auf die Herausforderungen von heute und morgen heißt Audi tron. Ergänzend zu den hocheffizienten Audi TDI- und TFSI-Motoren bringt Audi wegweisende Elektroantriebe, synthetische Krafstoffen und wegweisende Brennstoffzellen-Technologien vom Labor auf die Straße. Das Ziel:

Eine nachhaltige Mobilität – perfekt zugeschnitten für die Bedürfnisse unserer Kunden.

Erdgas (CNG = compressed natural gas) ist ein Kraftstoff, der sich wegen seiner hohen Energiedichte sehr gut für den Einsatz im Auto eignet. Außerdem entsteht bei der CNG-Verbrennung deutlich weniger CO₂ als beispielsweise bei Otto-Kraftstoff. Darüber hinau ist CNG in vielen Märkten ein besonders kostengünstiger Kraftstoff. Dadurch ergibt sich eine inzwischen auch im Premiumsegment beachtliche Nachfrage.

Weltweit einzigartig - der Audi A3 g-tron.

Das Audi e-gas bindet bei seiner Herstellung genau so viel CO₂, wie es bei der Verbrennung wieder abgibt.

Weltweit einzigartig ist: Audi betreibt mit Partnern eine Power-to-Gas-Anlage, um dort mit überschüssigen Ökostrom einen umweltfreundlichen Erdgas-Ersatz herzustellen. Dieses e-gas bindet bei seiner Herstellung genau so viel CO₂, wie es bei der Verbrennung wieder abgibt. Dadurch ergibt sich ein geschlossener CO₂-Kreislauf und eine innovative Lösung für CO₂-neutrale Langstreckenmobilität. Audi-Kunden können e-gas mittels einer speziellen Tankkarte an den meisten CNG-Tankstellen nutzen. Das Audi e-gas ist ein wichtiger Baustein in der e-fuels-Strategie. Audi ist weltweit der einzige Hersteller, der sich derart intensiv bei der Entwicklung von synthetischen CO₂-basierten Kraftstoffen engagiert.

Der A3 g-tron präsentiert den neuesten Stand der CNG-Technologie.

Seine beiden Drucktanks unter dem Gepäckraumboden fassen je rund sieben Kilogramm Gas; sie nutzen im Wesentlichen den Einbauort der Reserveradwanne und verringern das Ladevolumen nur geringfügig.

Bei diesen Behältern, die das Gas unter 200 bar Druck speichern, gilt das ultra-Leichtbauprinzip von Audi: Sie wiegen 70 Prozent weniger als herkömmliche Stahlflaschen, jede von ihnen wiegt 27 Kilogramm weniger als das gleichwertige Pendant. Sie sind in einem neuartigen Layout aufgebaut: Eine Matrix aus gasdichtem Polyamid bildet die innere Lage, eine zweite Schicht aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) sorgt für höchste Festigkeit und eine dritte Schicht aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) schützt gegen Beschädigungen von außen. Als Bindemittel für die Faserwerkstoffe dient Epoxidharz.

Die elektronische Gasdruckregler sorgen für optimale Leistung.

Ein zweites Highlight des Audi A3 Sportback g-tron ist der elektronische Gasdruckregler. Das kompakte und leichte Bauteil verringert den hohen Druck, mit dem das Gas aus den Flaschen strömt, in zwei Stufen auf etwa fünf bis neun bar. Dadurch steht im Gasrail und in den Einblasventilen stets der richtige Druck bereit – niedrig für effizientes Fahren im unteren Drehzahlbereich, höher, wenn der Fahrer Leistung und Drehmoment wünscht.



Jetzt Probefahrt vereinbaren.

Mediengalerie zum Audi A3 g-tron und den aktuellen Technologien

Der Begriff e-tron umfasst bei Audi alle Autos, die längere Strecken rein elektrisch fahren können. Die Marke erarbeitet sich das Themenfeld in allen Aspekten und mit unterschiedlichen Ansätzen - vom rein elektrischen Antrieb über Plug-in-Hybride bis zum elektrischen quattro-Triebstrang.

Mediengalerie zum Audi A3 e-tron

Verändert die Welt. Nicht den Alltag. Audi A3 Sportback e-tron.

Die Mobilität der Zukunft kennt viele Herausforderungen. Audi die Antwort: Der Audi A3 Sportback e-tron. Der Premium-Kompaktwagen mit Plug-in-Hybrid-Antrieb ist uneingeschränkt alltagstauglich. Er kombiniert die Stärken eines Elektroantriebs mit den Vorzügen eines Verbrennungsmotors. Elektrisches Fahren und hohe Reichweite dank des kraftvollen 4-Zylinders. Herausforderung angenommen.

Mobilität von morgen. Die Highlights des A3 Sportback e-tron.

Mit seiner Kombination aus Elektroantrieb und Verbrennungsmotor bietet der Audi A3 Sportback e-tron das Beste aus zwei Welten. Einen Elektroantrieb für bis zu 50 Kilometer nahezu lautlose und lokal emissionsfreie Fahrt im rein elektrischen Modus. Und einen Verbrennungsmotor, der für eine kombinierte Reichweite von bis zu 940 Kilometern sorgt.

Besonders effizient ist der Audi A3 Sportback e-tron im elektrischen Fahrmodus unterwegs, wenn zum Laden Strom aus regenerativen Energien genutzt wird. Wie Wind-, Sonnen- und Wasserkraft. So werden die ökologischen Vorteile Ihres A3 Sportback e-tron voll ausgeschöpft. Audi hat daher mit LichtBlick einen Partner gefunden, der die Möglichkeit bietet, komplett emissionsfrei erzeugten Strom zu beziehen.

Jetzt Probefahrt vereinbaren.


Die Brennstoffzellen-Technologie – h-tron – bietet mittelfristig eine ganze Reihe an Chancen für eine nachhaltige Mobilität. Deshalb treiben die Audi Entwickler diese Technologie voran. Die Brennstoffzelle spielt ihre Stärken dann aus, wenn sie mit nachhaltig erzeigtem Wasserstoff betrieben wird. Sowohl in Sachen der Technologie als auch bei der Kraftstoff-Erzeugung entwickelt Audi wegweisende Lösungen.

Concept Car: Audi A7 Sportback h-tron.

Den aktuellsten Stand der Audi Brennstoffzellentechnologie zeigt der Audi A7 Sportback h-tron. Er legt mit einer Tankfüllung mehr als 500 Kilometer zurück – und aus dem Auspuff kommen nur ein paar Tropfen Wasser: Der A7 Sportback h-tron quattro nutzt einen starken, sportlichen Elektroantrieb mit einer Brennstoffzelle als Energielieferanten, kombiniert mit einer Hybridbatterie und einem zusätzlichen Elektromotor im Heck.

Kompetenz bei Brennstoffzellen-Technologie

Seine Antriebsauslegung macht den emissionsfreien und 170 Kilowatt starken Audi A7 Sportback h-tron quattro zum echten quattro – ein Novum bei Brennstoffzellenautos. Vorder- und Hinterachse sind dabei nicht mechanisch verbunden. Als e quattro verfügt der A7 Sportback h-tron quattro über eine voll elektronische Steuerung der Momentenverteilung.

Der A7 Sportback h‑tron quattro ist ein echter Audi – sportlich und effizient zugleich. Als e‑quattro konzipiert, treibt er mit zwei Elektromotoren alle vier Räder an. Mit dem Concept Car h‑tron zeigen wir, dass wir auch die Brennstoffzellentechnologie beherrschen. Sobald Markt und Infrastruktur es rechtfertigen, können wir in den Serienprozess einsteigen.
erklärt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Audi‑Vorstand für Technische Entwicklung

Mediengalerie zum Audi A7 Sportback h-tron

Nachhaltige Mobilität und Null Emissionen.

Lokal fährt der A7 Sportback h‑tron quattro bereits heute immer emissionsfrei. Zusätzlich kann er jedoch bei der Nutzung von regenerativ gewonnenem Wasserstoff auch global als Null‑Emissionsfahrzeug genutzt werden: Audi betreibt seit 2013 in Niedersachsen eine Pilotanlage, in der regenerativ gewonnener Windstrom zur Erzeugung von Wasserstoff per Elektrolyse genutzt wird. Aktuell wird dieser Wasserstoff noch zur zusätzlichen Produktion von synthetischem Methan (Audi e‑gas) weiter verarbeitet. Speist man den Wasserstoff in ein künftiges Wasserstoff-Leitungs- und Tankstellen‑Netz ein, kann man Brennstoffzellenfahrzeuge damit betanken. Dies ist eine konkrete Option für nachhaltige Mobilität ohne Emissionen.

Wir informieren Sie gerne über neue Technologien: Newsletter anmelden


Weltweit einzigartig ist das Engagement von Audi bei der Entwicklung von nachhaltigen CO₂-basierten Kraftstoffen, den Audi e-fuels. Audi beweist heute schon, dass man erdölunabhängige Kraftstoffe herstellen kann, die bei ihrer Produktion genau so viel CO₂binden, wie sie bei ihrer Verbrennung wieder abgeben. Dadurch entsteht eine geschlossener CO₂-Kreislauf – eine Basis für nachhaltige Mobilität ohne Reichweiten-Einschränkungen.

Audi e-fuels. Die Entwicklung nachhaltiger, synthetischer Kraftstoffe.

e-fuels - Die wegweisende Ergänzung der Elektromobilität.

Audi arbeitet an gasförmigen und flüssigen e-fuels. Das Audi e-gas können Kunden in Deutschland in Kombination mit dem A3 sportback g-tron heute schon nutzen. Darüber hinaus produzieren verschiedene Forschungsanlagen, die Audi mit führenden Partnern der Branche betreibt, bereits Audi e-diesel, e-benzin und e-ethanol. Die Audi e-fuels stellen eine wegweisende Ergänzung der Elektromobilität dar.

e-fuels - Die Entwicklung nachhaltiger, synthetischer Kraftstoffe.

Das Problem ist altbekannt, aber noch immer ungelöst: Die Verbrennung herkömmlicher Kraftstoffe auf Mineralölbasis belastet die Atmosphäre durch die Freisetzung von Kohlendioxid. Ethanol und Diesel aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais und Rapserzielen in der Regel eine bessere Umweltbilanz, weil die Pflanzen das bei der Verbrennungfreiwerdende CO2 zuvor gebunden haben. Aber sie sind kostenaufwendig und stehen inKonkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln – langfristig können sie in einer Welt, deren Bevölkerung immer schneller wächst, keine Lösung sein. Als echte Alternative entwickelt Audi innovative e-fuels.





Die Abbildung links zeigt den "gäsernen Motor". Es ist eine Druckkammer in der die Verbrennung im Motor simuliert wird. Hier werden synthetischen Kraftstoffe wie z.Bsp. Audi e-ethanol und Audi e-diesel entwickelt und getestet.

Audi A7 Sportback: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,5 – 4,7**; CO2-Emission kombiniert in g/km: 221 – 122**

Audi A3 Sportback e-tron: Kraftstoffverbrauch nach ECE-Norm in l/100 km: 1,7 – 1,5**; Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 12,4 – 11,4** CO2-Emission kombiniert in g/km: 39 – 35**

Audi A3 Sportback g-tron: Kraftstoffverbrauch kombiniert: CNG 3,5 kg/100 km | Benzin 5,4 l/100 km; CO₂-Emission kombiniert: CNG 97 g/km | Benzin 127 g/km Effizienzklasse: A+

**Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs variieren aufgrund der Räder- beziehungsweise Reifenwahl und hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.